Projekt Beschreibung

PLM wird zu einem System der Mitarbeiter

Management-Beratung bei KOMET Deutschland

Referenzbericht KOMET Logo
KOMET Deutschland GmbH
Zeppelinstrasse 3
74354 Besigheim
Deutschland
Themenfelder: Datenverwaltung (PDM), Prozessoptimierung (PLM)

KOMET Deutschland als Teil der Ceratizit Group liefert innovative Werkzeugkonzepte und ganzheitliche Lösungen für die
zerspanende Industrie.

Mit einem Fokus auf Kunden der Großserien- und Massenfertigung sind minimale Bearbeitungszeit und hohe Prozesssicherheit
der Produkte entscheidende Auswahlkriterien der Kunden. Entsprechend verkauft KOMET Deutschland in sehr großem
Umfang Sonderwerkzeuge, die speziell auf die Anforderungen der Kunden adaptiert sind. Diese reduzieren Werkzeugwechsel,
ermöglichen minimale Prozesszeiten bei gleichzeitig maximaler Prozesssicherheit hinsichtlich der Bearbeitungsgüte. Im Zuge
eines Mergers war in sehr kurzer Zeit und mit wenig Customizing ein PLM eingeführt worden. Entsprechend waren Effizienzgewinne,
etc. unzureichend realisiert.

Stimmen über uns: Marcel Henerichs

„Mitarbeiter in die Digitalisierung der Produktdaten mitnehmen, das Vorhaben ist uns mit dem Coaching hervorragend gelungen.“

Dr. Marcel Henerichs,
Head of Division Customer Engineering and Design

Die Anforderungen:

  • KOMET Deutschland in der (Weiter-)Entwicklung seines PLM unterstützen, um ein effizientes Arbeiten zu ermöglichen
  • Mitarbeiter einbinden, um ein tiefgreifendes Verständnis für PLM zu schaffen
  • Systemflexibel arbeiten, da innerhalb der CERATIZIT Group mehrere PLM-Systeme im Einsatz sind und über ein gemeinsames System noch nicht entschieden wurde

Wie erleben wir von KOMET Deutschland das Coaching?

Die Mitarbeiter werden sehr gut auf die Reise in die Welt des Product Lifecycle Management (kurz: PLM) mitgenommen und
dies abteilungsübergreifend. Das PLM wird zu einem System der Mitarbeiter, es entwickelt sich ein gemeinsames Erarbeiten
des Themas und des Systems. Insbesondere ist in diesem Prozess allen Beteiligten klar geworden, dass der Mitarbeiter diese
Welt mitgestalten muss. Ein von den Vorgesetzten erarbeitetes System kann nie derart spezifisch auf die Anforderungen der
Mitarbeiter adaptiert sein. Denn schlussendlich merkt jeder Mitarbeiter an seinem Arbeitsplatz, wenn die Systeme nicht korrekt
an seine Anforderungen angepasst sind. Selbst wenn er es aufgrund bisher nicht erfolgter Beratung nicht explizit weiß, frustriert
dieses implizite Gefühl.

Die von der HCV Data Management geleistete Hilfe zur Selbsthilfe haben wir als dreidimensionale Beratungsleistung erlebt:

  • Erarbeitung der Anforderungen an das System
  • Kritische Diskussion der gelebten Prozesse
  • Erarbeitung der Leitplanken, was das System eben nicht können soll oder muss

Im Ergebnis hat hierbei nicht nur die Weiterentwicklung des PLM in dem Sinne stattgefunden, dass der Produktlebenszyklus in einem digitalen System abgebildet wird. Es wurde vielmehr eine Kopplung vollzogen: Was brauchen wir, was kann ein gutes digitales System und wie wenden wir es sinngemäß und effektiv an.

Besondere Stärken des Coaching?

  • Das PLM ist jetzt abteilungsübergreifend gedacht
  • Die PLM-Systemunabhängigkeit im Coaching hat uns einen etwas weiteren Weg beschert, aber dafür eine deutlich tiefgreifendere Ausbildung der Mitarbeiter. Damit sind wir für die Zukunft hervorragend aufgestellt
  • Wir haben verstanden, dass es kein „Projekt PLM“ gibt, sondern dies ein kontinuierlicher Weg ist. Nach der Einführung kann das PLM nicht in eine abgekapselte IT-Abteilung übergeben werden, sondern für eine kontinuierliche Verbesserung sind die Fachabteilungen fortwährend gefordert

Welche konkreten Vorteile ergeben sich aus der
Weiterentwicklung des PLM?

  • Deutlich effizientere Artikeldatenerstellung und -verwaltung
  • Hochwertigere und schneller verfügbare Angebote
  • Geringere Durchlaufzeiten in der Angebotserstellung und der Produktion
  • Reduzierung von Fehlerkosten in der Produktion
  • Höhere Identifikation der Mitarbeiter mit dem PLM