Projekt Beschreibung

Porta~X im Einsatz bei der Polytype AG

SAP-CAD-Integration

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Polytype AG
26, route de la Glâne
1701 Fribourg
Schweiz
Themenfelder: Datenverwaltung (PDM), ERP-Kopplung

Bereits seit 60 Jahren entwickelt, produziert und vertreibt die Polytype AG Druckmaschinen und Linienkonzepte für die Gestaltung vorgeformter Kunststoff verpackungen wie Becher, Deckel, Tuben, Flaschen und Sleeves. Sie bietet verschiedenste Produkte und Systeme an, die den speziellen Anforderungen an die Verpackung von Lebensmitteln, Getränken, Kosmetika und Pharmaprodukten gerecht werden. Für das Schweizer Maschinenbauunternehmen war es besonders wichtig, eine Lösung für das einheitliche Produktdatenmanagement zu finden.

Herausforderung

  • Vermeidung redundanter Datenhaltung
  • Konzernweiter Zugriff auf aktuelle Produktdaten
  • Verwaltung von Zugriffsberechtigungen

Lösung

  • Vollständige Integration der CAD-Anwendung in SAP PLM
  • Eine zentrale Datenablage, auf die dezentral zugegriffen werden kann
  • Einfaches Handling ohne zusätzliche Mehrarbeit

Um Synergien möglichst optimal nutzen zu können, wurde SAP in der Polytype AG als konzernweite Software zur Datenverarbeitung bestimmt. Betreut wird das Unternehmen dabei durch die zur SolidLine Gruppe gehörende HCV Data Management GmbH. „Um eine redundante Datenhaltung zu vermeiden, war es uns bei Einführung der 3D-CAD-Software SOLIDWORKS wichtig, alle Produktdaten direkt in SAP verwalten zu können. Mit Porta~X haben wir dafür die passende Schnittstelle gefunden“, beschreibt Beat Zahno, CADBetreuer bei Polytype, die Gründe, warum man sich in seinem Unternehmen für die CAD-Schnittstelle zu SAP PLM entschieden hat.

Druckmaschine DigiCup

Seit der Einführung von Porta~X wurde somit ein durchgängiges Produktdatenmanagement bei Polytype etabliert. Porta~X unterstützt die Mitarbeiter in der Konstruktion beim Anlegen und Ändern von SAP-Objekten sowie beim Ein- und Auschecken von Einzelteilen und Baugruppen. „In den vergangenen Jahren hat sich die Integrationslösung deutlich weiterentwickelt. So wurde immer wieder die Performance von Porta~X verbessert oder es wurden neue Funktionen, beispielsweise die Baugruppenstruktur, ergänzt. Somit können wir unsere SAP-Materialstücklisten nun direkt auf Basis der Baugruppenstrukturen in SOLIDWORKS erstellen und aktualisieren. Auch das User Interface ist an die originalen SAP-Masken angelehnt, dies macht die Bedienung sehr einfach“, schildert Zahno seine Erfahrungen mit Porta~X.

„Unser SAP-Standort ist im schweizerischen Fribourg. Aus Performance-Gründen arbeiten Konstruktionsmitarbeiter im Homeoffice oder an Außenstandorten auf Workstations in Fribourg per Fernzugriff. Daher liegt für uns der größte Vorteil in der Möglichkeit des einfachen, konzernweiten Zugangs zu allen Dokumenten“, so Zahno weiter.

Mithilfe der enthaltenen CommonWork-Technologie unterstützt Porta~X zudem das Handling von SAP-Berechtigungsgruppen. Diese Erweiterung kommt insbesondere in der Zusammenarbeit mit einem Außenstandort in Asien zum Tragen.

Die Vorgabe der Geschäftsleitung der Polytype AG war es bei der Einführung, dass die Entscheidung für die Datenmanagement-Lösung für mindestens 5 Jahren gelten sollte. Aus diesen 5 Jahren sind mittlerweile fast 20 Jahre geworden.

Porta~X in der Anwendung
passende Durckmaschine